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21. Augsburger Seminar für Additive Fertigung

: Fraunhofer


Bereits seit dem Jahr 1996 stellt das jährlich stattfindende Augsburger Seminar für Additive Fertigung den Wissenstransfer zwischen Forschung und Industrie sicher. Jedes Jahr steht dabei eine spezifische Themenstellung als Motiv des Seminars im Vordergrund. Das Motto des am 20. Juli im AMLab stattfindenden 21. Augsburger Seminars für Additive Fertigung lautet „Additive Fertigung – Eine Technologie zwischen Grundlagenforschung und industrieller Fertigung“.

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Letztes Jahr wurde besonders auf die erreichten Meilensteine der Additiven Fertigung in Industrie und Forschung eingegangen – das Motto des heurigen 21. Augsburger Seminars für Additive Fertigung lautet „Additive Fertigung – Eine Technologie zwischen Grundlagenforschung und industrieller Fertigung“.

Letztes Jahr wurde besonders auf die erreichten Meilensteine der Additiven Fertigung...

Unter diesem Leitgedanken wird besonders die Umsetzung der additiven Serienproduktion im Vordergrund stehen. Neben den vielfältigen industriellen Anwendungen zeigt sich in vielen Bereichen auch ein erheblicher Bedarf an Grundlagenforschung, um die Technologie der Additiven Fertigung tiefgreifend zu verstehen und daraus weitere Potenziale zu erschließen.

Hochkarätige Vorträge

Das Seminar mit Vorträgen hochkarätiger Referenten in zwei Sessions bietet somit Einsteigern und Fortgeschrittenen die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen der Technologie zu informieren und fördert weiterhin die Vernetzung von Forschung und Industrie. Den Stand der Additiven Fertigung im industriellen Kontext werden Herr Dr. Sellmer von Mapal, Herr Dr. Kiener von Siemens, Herr Dr. Herzog von MAN, Herr Dr. Riss von Airbus, Herr Dr. von Niessen von Oerlikon Metco sowie weitere Referenten darstellen. Aktuelle Themenstellungen der Forschung werden von Herr Dr. Bleckmann vom Wehrwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr und Herr Professor Zäh vom iwb der TU München vorgestellt.

Für Einsteiger in die Technologie wird zusätzlich ein Einführungskurs angeboten, in dem die Grundlagen zu metallbasierten Additiven Fertigungsverfahren und sich daraus ergebende Potenziale und Limitationen behandelt werden. Dieser findet am Vortag (Mittwoch, 19.07.2017) statt und wird in Kooperation mit dem Cluster Mechatronik & Automation durchgeführt.

Qualitätsfokussierte Schulungen

Ab Sommer 2017 stehen am Fraunhofer IGCV praxisorientierte 2-Tages-Schulungen für die Additive Fertigung zur Verfügung, die durch die Kooperation mit der Fraunhofer Academy qualitätsgesichert wurden. Es wird sowohl ein Basisseminar, das „Grundlagen der Additiven Fertigung“ vermittelt, angeboten, als auch ein Vertiefungsseminar zum „Laserstrahlschmelzen“.

Durch das Fraunhofer IFAM in Dresden wird zudem eine Vertiefungsschulung des gleichen Formats zum „Elektronenstrahlschmelzen“ angeboten. Die jeweils zweitägigen Schulungen vermitteln fachlich fundiertes, theoretisches Wissen, das mit hochwertigen praktischen Übungen in den Fraunhofer-Laboren ergänzt wird. Die Seminare sind von der Fraunhofer Academy auf didaktische Qualität geprüft.

Letztes Jahr wurde besonders auf die erreichten Meilensteine der Additiven Fertigung in Industrie und Forschung eingegangen – das Motto des heurigen 21. Augsburger Seminars für Additive Fertigung lautet „Additive Fertigung – Eine Technologie zwischen Grundlagenforschung und industrieller Fertigung“.


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Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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