Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Experten von Weltruf bei Rapid.Tech und FabCon 3.D

: Messe Erfurt GmbH


Das deutsche Messeduo Rapid.Tech und FabCon 3.D wird noch internationaler. Im Juni 2017 werden Experten von Weltruf in der Messe Erfurt erwartet.

/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe215/12428/web/Ausstellung_2.jpg
Rapid.Tech und FabCon 3.D – internationaler Branchentreffpunkt für Anwender und Entwickler additiver Technologien vom 20. bis 22. Juni 2017 in der Messe Erfurt.

Rapid.Tech und FabCon 3.D – internationaler Branchentreffpunkt für Anwender...

Am 20. Juni, dem Eröffnungstag der Kongressmesse, können sich die Teilnehmer auf Charles W. Hull, den „Vater des 3D-Drucks“, freuen. Der Mitbegründer und Chief Technical Officer des US-amerikanischen Unternehmens 3D Systems hat mit der Erfindung der Stereolithografie vor mehr als 30 Jahren den Weg für den 3D-Druck bereitet. In Erfurt wird er u. a. aufzeigen, wie 3D-Druck-Technologien weiter zum Durchbruch in der Serienproduktion verholfen werden kann.

Weshalb das Formel 1-Team des Schweizer Motorsport-Rennstalls Sauber in der aerodynamischen Entwicklung sowie auf der Rennstrecke auf die additive Fertigung setzt, erläutern Christoph Hansen, Chief Wind Tunnel Production, und Steffen Schrodt, Head of Wind Tunnel Production, am 21. Juni in ihrem Keynote-Vortrag.

„Wir freuen uns, dass wir so renommierte internationale Experten für additive Technologien in Erfurt begrüßen können. Sowohl Kongressteilnehmer als auch Aussteller können aus erster Hand die neuesten Informationen zu Entwicklungsrichtungen und Perspektiven des 3D-Drucks in der Industrie erfahren. Das unterstreicht die Strahlkraft unseres Messeduos als internationalen Branchentreffpunkt für Anwender und Entwickler von 3D-Druck-Technologien“, betont Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt.

Hochkarätige Fachforen

Untermauert wird der Wissens- und Technologietransfer durch die hochkarätigen Fachforen: Die Fachforen Additive Lohnfertigung, Medizintechnik, Konstruktion,
Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau sowie Elektronik finden am 20. Juni statt. Die Fachforen Automobilindustrie und 3D Metal Printing werden am 21. Juni sowie das Fachforum Luftfahrt am 22. Juni durchgeführt. Parallel zu diesen beiden Tagen finden die Anwendertagung und das Fachforum Wissenschaft statt. Der letzte Messetag wird außerdem durch das Forum der Fraunhofer Allianz GENERATIV ergänzt.

Darüber hinaus zeigen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke aktuelle Lösungen auf der begleitenden Fachmesse. Bis Anfang Februar waren bereits mehr als 100 Aussteller aus acht Ländern für die Rapid.Tech + FabCon 3.D registriert. Während sich die Rapid.Tech auf industrielle Anwendungen fokussiert, dient die FabCon 3.D mit der 3D Printing Conference der internationalen 3D-Druck-Community mit kreativen Start-Ups, Szene-Größen und Hobbyisten als Treffpunkt.
Rapid.Tech und FabCon 3.D – internationaler Branchentreffpunkt für Anwender und Entwickler additiver Technologien vom 20. bis 22. Juni 2017 in der Messe Erfurt.
Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke zeigen aktuelle Lösungen – während sich die Rapid.Tech auf industrielle Anwendungen fokussiert, dient die FabCon 3.D mit der 3D Printing Conference der internationalen 3D-Druck-Community mit kreativen Start-Ups, Szene-Größen und Hobbyisten als Treffpunkt.
Untermauert wird der Wissens- und Technologietransfer durch die hochkarätigen Fachforen.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Messen

QR code

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe210/12731/web/CPD_57963_02.jpgAdditver Flugzeugbau
Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren