Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


formnext beweist sich mit zahlreichen Weltpremieren als Besuchermagnet

Schon zum Debüt vom 17. – 20.11.2015 zeigte sich die formnext powered by tct 2015 bei 232 Ausstellern und 8.982 Besuchern aus aller Welt als eindrucksvoller Besuchermagnet und internationale Innovationsplattform der modernen Produktentwicklung. Die Aussteller waren mit der hohen Frequenz und der positiven Stimmung auf den Ständen sehr zufrieden.

/xtredimg/2016/Additive%20Fertigung/Ausgabe177/8543/web/20151118-1221.jpg
Der Fokus der Messe lag klar auf der industriellen Anwendung additiver Fertigungsmethoden.

Der Fokus der Messe lag klar auf der industriellen Anwendung additiver Fertigungsmethoden.

„Mit einem ausgesprochen positiven Verhältnis von Besuchern pro Aussteller setzt die formnext schon zur Premiere einen herausragenden Maßstab“, freut sich Sascha Wenzler, für die formnext zuständiger Bereichsleiter beim Veranstalter Mesago Messe Frankfurt. „Trotz kurzer Vorbereitungszeit ist es uns dank starker Unterstützung der Aussteller gelungen, die formnext eindrucksvoll im Markt zu platzieren. Auch der Anteil der internationalen Besucher von 42 Prozent überzeugt.“

Die Aussteller bestätigen mit ihren positiven Rückmeldungen das Messekonzept und die formnext als erfolgreiche internationale Messe für Additive Technologien und konventionelle Verfahren der Produktentwicklung und -herstellung.

Ausstellerstimmen

Eine außerordentlich hohe inhaltliche Qualität bescheinigte Rainer Lotz, Geschäftsführer Renishaw, der formnext 2015: „Hier zeigt sich die Additive Industrie von ihrer besten Seite, das ist weltweit ein Alleinstellungsmerkmal“. Auch die Besucherresonanz habe Lotz sehr positiv überrascht, sowohl in der Quantität als auch in der sehr hohen Qualität. „Für unseren Dienstleistungsbereich Lohnfertigung in der additiven Metallfertigung war die formnext von den Kontakten her die beste Messe des Jahres.“

Bereits am ersten Messetag hat sich die formnext für Stratasys als konkrete Verkaufsplattform bewiesen. „Wir sind sehr zufrieden und von der Besucherfrequenz positiv überrascht.
/xtredimg/2016/Additive%20Fertigung/Ausgabe177/8543/web/20151117-0308.jpg
Am 17.11. wurde die formnext im Rahmen eines Festaktes feierlich eröffnet.

Am 17.11. wurde die formnext im Rahmen eines Festaktes feierlich eröffnet.

Die Premiere der formnext sehen wir als tollen Erfolg“, so Karolina Radosevic, Event Manager EMEA bei Stratasys. „Unser starkes Engagement für die formnext war absolut die richtige Entscheidung, und wir sind nächstes Jahr wieder dabei.“

Auch André Bikar, Geschäftsführung BIKAR Metalle, ist mit der Messebilanz sehr zufrieden. „Wir hatten viele neue und sehr internationale Kontakte von verschiedenen Kontinenten und aus verschiedenen Industrien und Anwendungsbereichen, auch von Konzernen.“ Bikar zeigte sich überzeugt, „dass wir auch 2016 wieder dabei sind.“

Dass die formnext die richtige Messe ist, um neue Produkte zu präsentieren, bestätigte auch Daan A.J. Kersten, CEO und Gründer von Additive Industries. „Es war absolut die richtige Entscheidung, den Produktlaunch unseres Metall-3D-Druck-Systems MetalFAB1 auf der formnext zu machen.“, so Kersten. „Mit unserer Präsenz auf der formnext 2015 haben wir unsere Zielgruppe genau erreicht.“ Kersten freut sich deshalb bereits jetzt darauf, „auch 2016 wieder auf der formnext auszustellen“ und lobte zudem die sehr gute Organisation der Messe.

„Wir hatten eine sehr hohe Qualität der Besucher und auch neue Kontakte mit konkretem Interesse“, so Deniz Okur, Marketing Manager 3D Production Printers bei 3D Systems. „In 2016 werden wir deshalb mit noch größerem Engagement auf der formnext präsent sein.“

Begleitende Fachkonferenz und Sonderausstellungen

Die
inhaltlich vom Partner tct gestaltete Konferenz der formnext war während der gesamten Messezeit ein regelrechter Thinktank neuester Technologien und Anwendungsmöglichkeiten der Additiven Technologien und zeigte deren wachsende Bedeutung in Produktentwicklung und Produktion. 266 Teilnehmer folgten den fachlich erstklassigen Vorträgen aus verschiedenen Industrien, wie zum Beispiel von Audi, MTU Aero Engines, EDAG Engineering und BMW.

Eine sehr gute Resonanz erhielten auch die Sonderschauen der formnext, allen voran die Präsentation „Audi Werkzeugbau“. „Vom Werkstoff zum Bauteil“ bot einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Materialien. Ein stark frequentierter Treffpunkt für designinteressierte Besucher war der formnext Design Dialogue.

Ausblick

Die Messeleitung hat zudem signalisiert, dass in künftigen Ausgaben der formnext die komplette Prozesskette in der Additiven Fertigung verstärkt dargestellt werden soll. Dazu sind Unternehmen aus dem Bereich der Datenaufbereitung und Verwaltung ebenso eingeladen, ihre Lösungen zu präsentieren, wie Systemanbieter in den Bereichen Handling, Bauteilnachbehandlung, Bauteilreinigung und Finish. "Die formnext hat sich bereits bei Ihrer Premiere als bedeutende internationale Messeveranstaltung präsentiert. Durch unser innovatives Konzept, das additive Technologien und konventionelle Herstellungsverfahren in den Prozessketten industrieller Fertigung kombiniert, hebt sich die formnext von anderen Veranstaltungen ab. Dieses Zusammenspiel wollen wir in Zukunft noch stärker unterstreichen", meint Wenzler abschließend.

Der Fokus der Messe lag klar auf der industriellen Anwendung additiver Fertigungsmethoden.
Am 17.11. wurde die formnext im Rahmen eines Festaktes feierlich eröffnet.
Die Besucher der formnext konnten sich von vielen technologischen Neuerungen durch Live-Präsentationen von Maschinen und Anlagen einen umfangreichen Eindruck verschaffen.
Auch Themen wie Topologieoptimierung, bionische Formen und Designfreiheit wurden Thematisiert.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Aktuelles

QR code

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe210/12731/web/CPD_57963_02.jpgAdditver Flugzeugbau
Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren