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Kongress Smart Systems Integration 2017

Die Smart Systems Integration ist auch dieses Jahr eine der wichtigsten europäischen Kommunikationsplattformen für Industrie und Forschungsinstitute aus den Bereichen Automobil, Luftfahrt, Logistik, Telekommunikation, Medizintechnik und Sicherheit und schafft die Basis für Forschungskooperationen.

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Zu Beginn beider Kongresstage geben vier Keynotes von Experten aus internationalen renommierten Forschungseinrichtungen und Unternehmen Einblick in aktuelle Fragestellungen aus dem Bereich smart systems integration. Dr. Kieran Drain, Tyndall National Institute, Irland, spricht über „Smart Sensor Systems: Engine of the Future Internet“ und Mike Byrne, Analog Devices, Irland, referiert zum Thema „Smart Networking for Industrie 4.0.“

Kostenfreier Zutritt zu EPoSS-Sessions und Poster-Sessions

Ein Highlight stellen die beiden (für Besucher kostenfreien) Special Session von EPoSS – The European Technology Plattform – am ersten Kongresstag dar. Die erste Session „What’s next? New Paths for Smart Systems Integration in Europe” beleuchtet Chancen und Herausforderungen von intelligenten Systemen und stellt langfristige Strategien für die Entwicklung von smart systems integration in Europa dar. Die zweite Session behandelt die Komplexität des Themas “What’s in SSIght? Excellence in Smart Systems Integration“. Auch der Besuch der Poster Session ist am Nachmittag beider Kongresstage für Besucher unentgeltlich. Über 40 Posterbeiträge erlauben einen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und den Austausch mit internationalen Referenten.

Kostenfreie Besuchertickets können online unter smartsystemsintegration.com/tickets bestellt werden. Die Anmeldung zum Kongress ist online unter smartsystemsintegration.com/registration möglich.


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Im Gespräch

/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe210/12731/web/CPD_57963_02.jpgAdditver Flugzeugbau
Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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