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Neue Märkte, neue Trends

: Messe Erfurt GmbH


Schon jetzt steht fest: Die Erfurter Kongressmesse Rapid.Tech steht vor einer Rekordbeteiligung. Der aktuelle Anmeldestand für die 13. Ausgabe im Juni 2016 liegt drei Mal höher als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Die Fachmesse und Anwendertagung richtet sich gezielt an Anwender und Entwickler generativer Fertigungstechnologien. Mit Teilnehmern aus über 18 Ländern ist sie eine der wichtigsten europäischen Informationsveranstaltungen.

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Mit ihrer singulären Mixtur aus Think Tank und praxisorientierter Ausstellung ermöglicht sie Neueinsteigern und Experten sowie Forschern und Anwendern einen umfassenden Wissensaustausch – in Theorie und Praxis. Vom 14. bis 16. Juni 2016 werden in Erfurt 150 Aussteller, über 4.000 Fachbesucher und mehr als 700 Kongressteilnehmer aus Europa und Übersee erwartet. Flankiert wird die Rapid.Tech seit 2013 von der FabCon 3.D, die sich an Interessenten außerhalb der klassischen Industrien richtet. Sie ist sowohl Treffpunkt für kreative Start-Ups als auch für Experten und Branchen-Größen der 3D-Druck-Community. Neben einer hochklassigen Messe hat sich im Rahmen der FabCon 3.D die „3D-Printing Conference“ in Rekordzeit als internationales Fachforum etabliert. Schwerpunkte der Konferenz mit Kreativen, Designern, Newcomern und Branchenexperten aus Europa und Übersee sind u.a. die Bereiche Food Printing, Design und Architektur. Ausbildung, Urheberrecht, Unternehmensgründungen und Geschäftsmodelle im 3D-Druck-Sektor sind weitere Themen.


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/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe210/12731/web/CPD_57963_02.jpgAdditver Flugzeugbau
Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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