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Praxis und Theorie verbinden

: Messe Erfurt GmbH


Die Fachmesse und Anwendertagung Rapid.Tech richtet sich gezielt an Anwender und Entwickler generativer Fertigungstechnologien. Mit Teilnehmern aus über 20 Ländern ist sie eine der wichtigsten europäischen Informationsveranstaltungen. Bestandteil der Rapid.Tech ist ein hochkarätiger Kongress mit Anwendertagung für neue Technologien sowie Fachforen zu den Themen Wissenschaft, Werkzeuge, Luftfahrt und Medizintechnik.

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Die Rapid.Tech stellt eine der wichtigsten Informationsveranstaltungen im Bereich der generativen Fertigungsverfahren dar. Vom 14. bis 16. Juni bietet die Rapid.Tech als Anwendertagung mit begleitender Fachmesse eine Plattform des Wissensaustausches zwischen Forschern, Entwicklern, Konstrukteuren und Anwendern.

Die Rapid.Tech stellt eine der wichtigsten Informationsveranstaltungen im Bereich...

Flankiert wird die Rapid.Tech seit 2013 von der FabCon 3.D, die sich an Interessenten außerhalb der klassischen Industrien richtet. Sie ist Treffpunkt für kreative Start-Ups als auch für Experten und Branchen-Größen der 3D-Druck Community. Das Erfurter Messedoppel Rapid.Tech & FabCon 3.D steuert 2016 zum wiederholten Male auf eine Rekordbeteiligung zu. Die Messeleitung erwartet vom 14. bis 16. Juni rund 160 Aussteller aus zehn Ländern. „Die Verlängerung unserer Laufzeit auf drei Tage veranlasst viele Unternehmen, ihre Standflächen deutlich zu vergrößern und mehr Maschinen auszustellen“, so Erfurts Messegeschäftsführer Wieland Kniffka.

Mit den vier neuen Fachforen „Additive Lohnfertigung“, „3D Metal Printing“, „Automobilindustrie“ und „Elektronik“ trägt die Messe Erfurt den neuesten Entwicklungen auf dem Themenfeld der generativen Fertigung Rechnung. Wie gewohnt bieten die Fachforen „Wissenschaft“, „Werkzeuge“, „Luftfahrt“, „Medizintechnik“, „Zahntechnik“ und „Konstruktion“ sowie die Anwendertagung spezielle Plattformen für den Informationsaustausch zwischen Fachleuten der Branche und die Präsentation neuer Anwendungen und Produkte.


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/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe210/12731/web/CPD_57963_02.jpgAdditver Flugzeugbau
Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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