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Rapid.Tech Anwendertagung

: Messe Erfurt GmbH


Die Anwendertagung der 14. Rapid.Tech findet am 21. und 22. Juni 2017 in die Messe Erfurt statt und hat u. a. die Integration Additiver Fertigung in bestehende Produkte und Prozesse zum Thema, denn Additive Manufacturing (AM) hält zunehmend Einzug in den Produktionsalltag.

„Auf unserer Agenda stehen Themen wie Arbeitssicherheit, Wege zur Integration Additiver Fertigung in Prozessketten, die Kombination von AM und konventionellen Verfahren sowie die Vorstellung neuer 3D-Druck-Technologien. Das Vortragsprogramm ist so konzipiert, dass es möglichst viele praxisbezogene Antworten auf die Fragen gibt, welche die Anwender aktuell bewegen“, erläutert Michael Eichmann von Stratasys, Mitbegründer der Rapid.Tech und Vorsitzender des Fachbeirats.

Antonius Köster, Geschäftsführer der Antonius Köster GmbH & Co. KG und inhaltlich Verantwortlicher für die Anwendertagung, betont die Kombination zwischen Kongress und Messe, die der Erfurter Veranstaltung Einmaligkeit verleiht: „Wir richten die Lupe auf Technologien, die viel Potenzial haben, um Fragestellungen zu lösen, auf die es bisher keine oder nur unzulängliche Antworten gab.“

Die Integration Additiver Fertigung in bestehende Produkte und Prozesse sowie die Kombination mit konventionellen Technologien ist ein umfangreicher Themenblock der Anwendertagung. Mit Entscheidungshilfen für Konstrukteure zur Auswahl additiv herzustellender Bauteile und eine damit einhergehende Akzeptanzsteigerung für den Einsatz dieser neuen Verfahren befassen sich die Vorträge von Experten der Universität Paderborn und des Anlagenbauers Eisenmann. Die serielle Herstellung individualisierter Produkte gilt als zentraler Vorteil von AM. Wie damit scansichere Schlüssel gefertigt werden, berichtet die ProtoShape GmbH.

Die Endbearbeitung generativ erzeugter Metallteile in spanenden Werkzeugmaschinen, die Kombination von 3D-Druck und Feinguss für topologisch optimierte Metallkomponenten für die Luftfahrtindustrie sowie ein additiv-subtraktiver Prozess zur Herstellung hochfester Werkstücke aus Hochleistungspolymeren sind Beispiele, die von Techniciency Consulting, Arconic Tital und Matthias Leininger 3D-Drucksysteme vorgestellt werden.


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Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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