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Seit 25 Jahren Branchenevent Nr. 1

Mehr als 1.600 Aussteller werden Ende November ihre Innovationen, Produkte und Lösungen aus dem Bereich der elektrischen Automatisierung auf der SPS IPC Drives in Nürnberg präsentieren. Das bestätigt im Jubiläumsjahr die Spitzenposition dieser Fachmesse in Europa.

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Auf 14 Messehallen erweitert wird die Fachmesse In ihrem 25. Jahr durch die neu gebaute Halle 3A. Als Bindeglied zwischen den bestehenden Hallen 3 und 4A ist diese Antriebstechnik und Sensorik gewidmet. Auch sonst führt das Wachstum der Messe zu Veränderungen bei der Themengruppierung. So wird das Thema Industrielle Software neben dem Bereich der Mechanischen Infrastruktur in Halle 6 angesiedelt, die industrielle Kommunikation in Halle 2. Der Siemens-Messestand wandert in die Halle 11.

Mit Rahmenprogramm und Kongress

Neben Vorträge und Podiumsdiskussionen auf den Messeforen von VDMA und ZVEI in den Hallen 2 und 3 können sich Besucher auf den Gemeinschaftsständen „AMA Zentrum für Sensorik, Mess- und Prüftechnik“ in Halle 4A und „wireless in automation“ in Halle 10 zielgerichtet informieren. Keynotes zum Thema „Big Data“ und „Unkonventionelle Antriebe mit Smart Materials“ sind nur zwei der Highlights des parallel stattfindenden Kongresses, der mit 48 Vorträgen und dem R&D-Talk sowie einer Podiumsdiskussion zu „Chancen und Grenzen von Industrie 4.0“ dem praxisorientierten Austausch zwischen Entwicklung und Anwendung dient.

Österreich ist auf dem Dienstag und Mittwoch von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr, am Donnerstag bis 17:00 Uhr geöffneten Branchentreff prominent vertreten, bei den Ausstellern als viertstärkste, nach Besuchern als stärkste Nation nach dem Gastgeberland.


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Im Gespräch

/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe210/12731/web/CPD_57963_02.jpgAdditver Flugzeugbau
Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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